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Private Browsing

Private Browsing, auch als Inkognito-Modus, InPrivate-Browsing oder Privates Surfen bezeichnet, ist eine Funktion in Webbrowsern, die dazu dient, die Privatsphäre des Benutzers zu schützen, indem der Browser verhindert, dass bestimmte Informationen über die Browsing-Sitzung gespeichert werden. Dies kann dazu gehören, dass keine Chronik der besuchten Websites, keine gespeicherten Formulardaten und keine gespeicherten Passwörter hinterlassen werden. Private Browsing ist nützlich, wenn man auf einem gemeinsam genutzten Computer surft und sicherstellen möchte, dass keine persönlichen Daten gespeichert werden.

Die genaue Vorgehensweise, um den privaten Modus zu aktivieren, hängt vom verwendeten Webbrowser ab. Hier sind Anleitungen für einige der gängigsten Browser:

  1. Google Chrome:
  • Klicke rechts oben auf das Menüsymbol (drei vertikale Punkte).
  • Wähle “Neues Inkognito-Fenster” aus.
  • Tastenkombination: STRG + Shift (Großschreibtaste) + P bzw. CMD + Shift + P
  1. Mozilla Firefox:
  • Klicke rechts oben auf das Menüsymbol (drei horizontale Linien).
  • Wähle “Neues privates Fenster” aus.
  • Tastenkombination: Tastenkombination STRG + Shift (Großschreibtaste) + P bzw. CMD + Shift + P
  1. Microsoft Edge:
  • Öffne Edge.
  • Klicke rechts oben auf das Menüsymbol (drei horizontale Punkte).
  • Wähle “Neues InPrivate-Fenster” aus.
  1. Apple Safari:
  • Öffne Safari.
  • Klicke oben links auf “Datei”.
  • Wähle “Neues privates Fenster” aus.

In einem privaten Browsing-Fenster werden normalerweise keine Cookies, Verlaufseinträge, Suchanfragen oder andere persönliche Daten gespeichert. Beachte jedoch, dass der private Modus nicht vollständig anonym ist. Er schützt dich vor lokalen Spuren auf dem Computer, aber deine Internetaktivitäten können immer noch von deinem Internetdienstanbieter (ISP) oder anderen überwacht werden.

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