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Datenschutz – aber wie?

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Nachdem ich mich in der letzten Woche für den Wechsel von WhatsApp zu Signal ausgesprochen habe, habe ich mir einige Kritik anhören müssen, aber auch Zustimmung bekommen.

Die Frage für viele: wie soll ich denn nun verfahren?

Ich selbst habe die Apps Signal, Threema, Telegram, WhatsApp und Messenger am Start. Auf diese Weise ist es mir möglich, mit allen Kontakt zu halten, die einen bestimmten Messenger verwenden möchten. Außerdem habe ich selbst zwei Facebook-Seiten und weiß, worauf ich mich da einlasse. Da WhatsApp für Europa eine abgemilderte Version seiner Nutzungsbedingungen verabschiedet hat, ist der Datenschutz (mit Einschränkungen) auch weiterhin gewährleistet. Aus diesem Grund belasse ich es bei den WhatsApp-Gruppen.

Aber eines verstehe ich einfach nicht: viele meiner Kunden beklagen sich oft über mangelnden Datenschutz und wollen dies nicht oder das nicht aus Angst vor Datenschutz-Problemen. Gleichzeitig will man aber auch nicht von WhatsApp weggehen. 

Dann schauen Sie doch bitte in Zukunft auch genau hin, wenn Sie die Nutzungsbedingungen einer Internetseite akzeptieren und klicken nicht einfach auf Akzeptieren, sondern auf Einstellungen. Hier akzeptieren Sie nur die Bedingungen, die zum Ansehen der Seite unbedingt notwendig sind und nicht alle. Das schützt Sie dann auch vor dem Sammeln von Daten durch die Firmen, die hinter den Seiten stecken.

Die Aussage, dass es doch egal sei, denn inzwischen werde ja so viel an Daten gesammelt, dass es darauf nun auch nicht mehr ankomme, kann ich nicht akzeptieren. Natürlich kann man sich schützen! 
 

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